Psalm 23

Der HERR ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln. Er weidet mich auf einer grünen Aue und führet mich zum frischen Wasser. Er erquicket meine Seele. Er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen. Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich. Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde. Du salbest mein Haupt mit Öl und schenkest mir voll ein.Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde bleiben im Hause des HERRN immerdar.

Psalm 23

Der HERR ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln. Er weidet mich auf einer grünen Aue und führet mich zum frischen Wasser. Er erquicket meine Seele. Er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen. Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich. Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde. Du salbest mein Haupt mit Öl und schenkest mir voll ein.Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde bleiben im Hause des HERRN immerdar.

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CPD-Infos Sarah Maria Sander – Jüdisches Leben in Deutschland
10.08.2024zurück
von Oliver Zielinski

Sarah Maria Sander – Jüdisches Leben in Deutschland


„Unter Hisbollah-Beschuss im Norden Israels habe ich mich sicherer gefühlt als in Berlin auf der Straße jetzt.“


(Quelle: YouTube / WI-Talk)



Sarah Maria Sander ist Schauspielerin und freie Journalistin. Im Interview mit Anna Staroselski von WI-Talk spricht sie über das jüdische Leben in Deutschland nach dem 07. Oktober 2023.

Sander ist in Deutschland geboren, hat aber jüdische Wurzeln und Familie in Israel. Wie wohl jeder Jude und Christ war sie geschockt von dem Massaker. Der Wunsch zu helfen und die Erkenntnis, dass besonders in Deutschland sehr einseitig über Israel berichtet wird, brachte sie dazu, als freie Journalistin nach Israel zu reisen, um über die Situation in dem Land zu berichten und antiisraelischer Hetze etwas entgegenzusetzen. Sie geht auf die „Tricks“ bei der deutschen Berichterstattung ein und benennt deren Folgen für Juden in Deutschland.

Sie berichtet von den Erlebnissen bei ihren Israelreisen und der sehr angespannten Lage im Norden des Landes. Man bekommt einen Eindruck davon, welchen Gefahren die Menschen jeden Tag ausgesetzt sind.

Ebenso erzählt sie aber auch von dem Judenhass, der ihr hierzulande entgegenschlägt. Hasskommentare, antisemirische E-Mails bis hin zu Morddrohungen waren dabei. Zum Ende des Interviews fällt aber der Satz, der jeden Politiker der Juden in Deutschland ernsthaft schützen will, aufhorchen lassen sollte:

„Unter Hisbollah-Beschuss im Norden Israels habe ich mich sicherer gefühlt als in Berlin auf der Straße jetzt.“

Es ist wirklich bezeichnend, wenn jemand anscheinend mehr Angst hat, nach Deutschland zu reisen als in ein Kriegsgebiet. Was soll man dazu noch sagen?

Seht euch das Video an, teilt es und unterstützt ihre Arbeit, wenn ihr könnt. Respekt für Sarah und ihre Arbeit.












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Genutzte Bibelzitate sind i.d.R. von ERF Medien e.V. Lutherbibel 2017 https://www.bibleserver.com